


| Mehr als 100 Jahre Erfahrung und Tradition im Getriebebau | ||
| Zu Beginn der Firmengeschichte wurden überwiegend Schneckengetriebe für den allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau hergestellt. In den letzten Jahren kamen antriebstechnische Komplettlösungen neu hinzu. Ein Schwerpunkt liegt in hochwertigen Antriebssystemen für die Aufzugstechnik, die neben Getrieben weitere mechanische Komponenten und elektrische Baugruppen enthalten. | ||
| Mehr als 100 Jahre im Rückblick: | ||
| Gründung der Maschinenfabrik Pekrun in Coswig bei Dresden durch Professor Hermann Arthur Pekrun. Recht schnelle Entwicklung vom Handwerks- zum Industriebetrieb. |
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| Zuwachs der Anzahl der Beschäftigten auf 600 Mitarbeiter, hergestellt werden überwiegend Globoidschneckengetriebe, eine Eigenentwicklung des Firmengründers. | |
| In der Zeit der Hochkonjunktur der Firma Pekrun erfolgt der Ausbau der Geschäftstätigkeit auf 1200 Beschäftigte, es werden verschiedene Getriebetypen hergestellt. | |
| Einbeziehung des Unternehmens in die Kriegsproduktion (Ausrüstung von Panzern und Unterseebooten mit Schnecken- und Hydraulikgetrieben). | |
| Zusammenbruch des Unternehmens. Im Oktober 1948 wird der damalige Besitzer, Herr Pekrun, enteignet. |
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| Umwandlung der Maschinenfabrik Pekrun in den volkseigenen Betrieb VEB Getriebefabrik. | |
| Ausweitung zum führenden Hersteller von Schneckengetrieben im osteuropäischen Wirtschaftsraum. Außer in den RGW wird bereits nach Frankreich, Holland und in die BRD exportiert. Die VEB Getriebefabrik Coswig ist der einzige Schneckengetriebefertiger der DDR. | |
| Nach der Wende wird die Getriebefabrik Coswig in eine GmbH umgewandelt. | Bis 1989 war die GFC als ASUG auf Messen präsent |
| GFC wird Mitglied der | |
| Einführung neuer Produktreihen zu Schneckengetrieben, Stirnradschneckengetrieben und zu Getriebemotoren. | |
| Bau einer neuen Montagehalle und eines neuen Verwaltungsgebäudes. | |
| Beginn der Produktion von Kompaktgetrieben in Blockbauweisen und von neuen Antriebssystemen für die Aufzugtechnik. | |
| Umfirmierung zur GFC AntriebsSysteme GmbH | |
| Wesentliche Erweiterung der Kapazität durch Neubau der Fertigungshalle | |