



Die Anordnung der Stecker ist frei wählbar und kann variiert werden.
Eine möglich Anordnung könnte sein:
Alle für den Betrieb des Motors erforderlichen Steuerungskomponenten sind in das Antriebsgehäuse integriert. Dazu gehören:
Durch eine Wärmeisolation wird die Elektronik vor den höheren Temperaturen des Motors geschützt.
Durch die vielfältigen Programmiermöglichkeiten des integrierten Microcontrollers kann der Milan drive advanced schnell und einfach an die jeweilige Anwendung angepasst werden.
Programmabläufe können definiert werden, die übergeordnete Steuerungstechnik wird dadurch entlastet, der Datenverkehr verringert.
Der Milan drive advanced folgt somit dem deutlichen Trend zur Dezentralisierung der Funktionen in der Automatisierungstechnik.
Mit dem wartungsfreien Resolver wird die Rotorlage des Motors erfasst und daraus die Drehzahl und Position abgeleitet.
Die Auflösung beträgt 4096 Inkremente pro Umdrehung. Das ist die Voraussetzung für eine hohe Positioniergenauigkeit.
Alternativ kann ein Multiturn-Absolutwertgeber eingebaut werden.
An die DIN genormte Flansch/ Welleneinheit kann beispielsweise ein GFC Stirnrad- oder Kegelradgetriebe montiert werden.

Der Milan drive advanced wird aber auch zusammen mit Planetengetrieben unterschiedlichster Hersteller eingesetzt.
Der Synchron-Servomotor hat ein geringes Rotorträgheitsmoment – Grundlage der hervorragenden Dynamik des Motors. Durch die Verwendung hochwertiger Materialien wird eine lange Lebensdauer erzielt, ohne dass Wartungsarbeiten erforderlich sind. | ![]() |
Haltebremse (Option)
Wird eine Haltebremse eingesetzt, so wird die aktuelle Position zuverlässig gehalten. Durch sie wird verhindert, dass nach dem Abschalten des Motors z.B. durch die Einwirkung der Schwerkraft oder äußerer Kräfte die Position verändert wird.
Die Bremse kann über die interne Programmierung aktiviert werden.
statische Haltemomente
| MDA 35.1 | 2,0 Nm |
| MDA 56.1 | 4,5 Nm |
| MDA 63.1 | 9,0 Nm |
Durch ein zusätzliches steckbares Modul wird im Antrieb eine PROFIBUS DP- oder CAN-Open-Schnittstelle installiert.
Per Software können die integrierten Busabschlusswiderstände aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Weitere Feldbusschnittstellen auf Anfrage.